Mehr von mir in der WZ

Ist der Job einer Museumsaufsicht eigentlich wirklich so langweilig? Wie funktioniert ein Poetry Slam für Gehörlose? Und wieso sieht der Bücherschrank am Friedensplätzchen immer so aufgeräumt aus? Diesen und anderen Fragen bin ich in den letzten Monaten für den Düsseldorf-Teil der Westdeutschen Zeitung nachgegangen. Deshalb gibt’s hier eine kleine Übersicht mit den Links zum Weiterlesen.

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Die Kunst und ich, oder: Muss man Kunst verstehen?

Die Kunst und ich, wir haben ein merkwürdiges Verhältnis. Einerseits sind Ausstellungen – neben Kaffee trinken gehen – meine liebste Freizeitbeschäftigung. Andererseits ziehe ich manchmal durch ein Museum und denke unaufhörlich: Verstehe ich nicht, verstehe ich nicht, verstehe ich nicht. Aber vielleicht geht es ja auch gar nicht ums Verstehen, sondern um das, was die Kunst mit uns macht?

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How to Magazine – Über das werbefreie Indie-Magazin transform

War Print nicht gerade noch tot? Das Indie-Magazin transform ist nicht nur Print, sondern auch werbefrei. Wie das geht, wofür transform steht und wer da mitmacht – darum ging es am Samstag bei der Veranstaltung „How to Magazine“ im manko café + workspace.

Nataly vom manko café + workspace im Gespräch mit Hans und Richard vom Indie-Magazin transform | Foto: transform

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CreativeMornings – Der kreative Start in den Tag

Bei den CreativeMornings gibt es einmal im Monat Frühstück, Austausch und einen inspirierenden Vortrag. Erfunden wurde die Veranstaltungsreihe in New York, seit 2015 wird sie auch in Düsseldorf organisiert. Zum dritten Geburtstag begeisterte Verena Meis die Teilnehmer mit ihrem „NeugierTier“: der Qualle.

Foto: Celine Al-Mosawi

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