Mein allererster Job

Erst die Arbeit, dann die Berufung – bevor ich zum ersten Mal so richtig Geld wie ein Erwachsener verdiente, haben mir eine Menge Nebenjobs das Portemonnaie aufgefüllt. Am besten in Erinnerungen geblieben ist mir wohl der Job in einem Bekleidungsgeschäft – denn es war mein allererster. Wenn ich heute daran zurückdenke, stelle ich erstaunt fest, auf welche Weise dieser Job mein Bild von Arbeit geprägt hat.

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Danke, liebe Zeit der CDs

Ich liebe ja die Mari-Kondo-Methode zum Aufräumen, bei der man jedes Ding in die Hand nimmt und sich fragt, ob es einen glücklich macht. Wenn man damit einmal durch ist, hat man eine schöne, minimalistische Wohnung, in der jeder Gegenstand seinen Platz hat. Allerdings bleibt es dann ja nicht für immer so. Zum einen schaffen es immer wieder neue Dinge in die Wohnung. Zum anderen verändere ich mich ja auch. Nicht alles, was mich bei der letzten großen Aufräumaktion zu Beginn meines Sabbaticals glücklich gemacht hat, tut es das auch heute noch. „Danke, liebe Zeit der CDs“ weiterlesen