CreativeMornings – Der kreative Start in den Tag

Bei den CreativeMornings gibt es einmal im Monat Frühstück, Austausch und einen inspirierenden Vortrag. Erfunden wurde die Veranstaltungsreihe in New York, seit 2015 wird sie auch in Düsseldorf organisiert. Zum dritten Geburtstag begeisterte Verena Meis die Teilnehmer mit ihrem „NeugierTier“: der Qualle.

Foto: Celine Al-Mosawi

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Die große Bibtour – Hinter den Kulissen der Zentralbibliothek Düsseldorf

Seit ich nicht mehr studiere und täglich in der Nähe der Uni-Bibliothek bin, ist die Zentralbibliothek am Hauptbahnhof mein Anlaufpunkt geworden, wenn es um das Recherchieren von neuen Themen oder einfach ums Schnökern und um Inspiration geht. Meine Lieblingsbib hat die neuesten Bücher, sehr gute Filme und schafft es immer wieder, mich zu überraschen. Zum Beispiel letzten Mittwoch, mit der großen Bibtour.

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Freie Platzwahl – Wo man als Freelancer überall arbeiten kann

Das Beste an der Freiberuflichkeit ist die Abwechslung. Man hat verschiedene Projekte für unterschiedliche Kunden. Und wenn man wie ich hauptsächlich am Laptop liest und schreibt, kann man von überall aus arbeiten. Hier ein kleiner Überblick über die Möglichkeiten, die ich in den letzten Monaten ausprobiert habe – mit Spezial-Tipps für Düsseldorf.

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„Hin und wieder sollten wir mit Abstand auf unser Leben blicken“ – Interview mit Tobi über sein Sabbatical

Es muss nicht immer gleich ein ganzes Jahr sein: Auch drei Monate Auszeit können reichen, um lang gehegte Träume zu verwirklichen und den Blick aufs eigene Leben zu verändern. Das beste Beispiel ist Tobi, der das Konzept Sabbatical in seiner Firma einführte und sich selbst Ende 2015 nach Neuseeland aufmachte.

Foto: Tobi

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Mein allererster Job

Erst die Arbeit, dann die Berufung – bevor ich zum ersten Mal so richtig Geld wie ein Erwachsener verdiente, haben mir eine Menge Nebenjobs das Portemonnaie aufgefüllt. Am besten in Erinnerungen geblieben ist mir wohl der Job in einem Bekleidungsgeschäft – denn es war mein allererster. Wenn ich heute daran zurückdenke, stelle ich erstaunt fest, auf welche Weise dieser Job mein Bild von Arbeit geprägt hat.

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„Ich wollte einfach länger reisen“ – Interview mit Annika über ihr Sabbatical

Ein halbes Jahr lang ist Annika durch Südamerika gereist. Und das, ohne ihren Job an den Nagel zu hängen. Sie hat die Möglichkeit eines Sabbaticals genutzt. Das hat mich natürlich interessiert: Wie hat sie ihre Auszeit finanziert? Was hat sie alles erlebt und wie ist es, danach wieder zurückzukommen?

Foto: Annika

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Motivationwonderland – 3 Tipps zum Zeitmanagement

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit besuchte ich ein Seminar zum Thema Zeitmanagement. Ich wollte mich nicht totoptimieren, aber drei Tipps waren so gut, dass ich noch immer davon profitiere:

1. Ein freier Schreibtisch

Mein Schreibtisch war schon seit Schulzeiten nicht mehr groß dekoriert. Fotos, Schreibtischsets und Überraschungseierfiguren waren also lange passé, aber ich konnte sehr gut stapeln. Einfach hübsche Stapel machen und sie hoch in die Ecken des Schreibtischs schieben. Und wenn da kein Platz mehr war, an die Kanten. So näherten sich die Stapel mehr und mehr meiner kleinen Arbeitsfläche in der Mitte, was zur Folge hatte, dass ich immer mindestens mit einem Auge bei einem anderen Projekt war als bei dem, das ich eigentlich gerade bearbeiten wollte. „Motivationwonderland – 3 Tipps zum Zeitmanagement“ weiterlesen

„Wir wollten einfach nie etwas anderes machen“ – Über die Gründerinnen des manko café + workspace

Nataly und Luise haben sich einen Traum erfüllt. Vor vier Wochen eröffneten sie das manko café + workspace in Düsseldorf-Friedrichstadt. Wie sie auf das Konzept kamen, was sie vorher gemacht haben und ob es schon Pläne für die Zukunft gibt, verrieten sie mir bei einem kleinen Plausch am Tresen.

Foto: Annika Bethan

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Danke, liebe Zeit der CDs

Ich liebe ja die Mari-Kondo-Methode zum Aufräumen, bei der man jedes Ding in die Hand nimmt und sich fragt, ob es einen glücklich macht. Wenn man damit einmal durch ist, hat man eine schöne, minimalistische Wohnung, in der jeder Gegenstand seinen Platz hat. Allerdings bleibt es dann ja nicht für immer so. Zum einen schaffen es immer wieder neue Dinge in die Wohnung. Zum anderen verändere ich mich ja auch. Nicht alles, was mich bei der letzten großen Aufräumaktion zu Beginn meines Sabbaticals glücklich gemacht hat, tut es das auch heute noch. „Danke, liebe Zeit der CDs“ weiterlesen