Die Kunst und ich, oder: Muss man Kunst verstehen?

Die Kunst und ich, wir haben ein merkwürdiges Verhältnis. Einerseits sind Ausstellungen – neben Kaffee trinken gehen – meine liebste Freizeitbeschäftigung. Andererseits ziehe ich manchmal durch ein Museum und denke unaufhörlich: Verstehe ich nicht, verstehe ich nicht, verstehe ich nicht. Aber vielleicht geht es ja auch gar nicht ums Verstehen, sondern um das, was die Kunst mit uns macht?

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How to Magazine – Über das werbefreie Indie-Magazin transform

War Print nicht gerade noch tot? Das Indie-Magazin transform ist nicht nur Print, sondern auch werbefrei. Wie das geht, wofür transform steht und wer da mitmacht – darum ging es am Samstag bei der Veranstaltung „How to Magazine“ im manko café + workspace.

Nataly vom manko café + workspace im Gespräch mit Hans und Richard vom Indie-Magazin transform | Foto: transform

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CreativeMornings – Der kreative Start in den Tag

Bei den CreativeMornings gibt es einmal im Monat Frühstück, Austausch und einen inspirierenden Vortrag. Erfunden wurde die Veranstaltungsreihe in New York, seit 2015 wird sie auch in Düsseldorf organisiert. Zum dritten Geburtstag begeisterte Verena Meis die Teilnehmer mit ihrem „NeugierTier“: der Qualle.

Foto: Celine Al-Mosawi

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Die große Bibtour – Hinter den Kulissen der Zentralbibliothek Düsseldorf

Seit ich nicht mehr studiere und täglich in der Nähe der Uni-Bibliothek bin, ist die Zentralbibliothek am Hauptbahnhof mein Anlaufpunkt geworden, wenn es um das Recherchieren von neuen Themen oder einfach ums Schnökern und um Inspiration geht. Meine Lieblingsbib hat die neuesten Bücher, sehr gute Filme und schafft es immer wieder, mich zu überraschen. Zum Beispiel letzten Mittwoch, mit der großen Bibtour.

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Freie Platzwahl – Wo man als Freelancer überall arbeiten kann

Das Beste an der Freiberuflichkeit ist die Abwechslung. Man hat verschiedene Projekte für unterschiedliche Kunden. Und wenn man wie ich hauptsächlich am Laptop liest und schreibt, kann man von überall aus arbeiten. Hier ein kleiner Überblick über die Möglichkeiten, die ich in den letzten Monaten ausprobiert habe – mit Spezial-Tipps für Düsseldorf.

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„Hin und wieder sollten wir mit Abstand auf unser Leben blicken“ – Interview mit Tobi über sein Sabbatical

Es muss nicht immer gleich ein ganzes Jahr sein: Auch drei Monate Auszeit können reichen, um lang gehegte Träume zu verwirklichen und den Blick aufs eigene Leben zu verändern. Das beste Beispiel ist Tobi, der das Konzept Sabbatical in seiner Firma einführte und sich selbst Ende 2015 nach Neuseeland aufmachte.

Foto: Tobi

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Mein allererster Job

Erst die Arbeit, dann die Berufung – bevor ich zum ersten Mal so richtig Geld wie ein Erwachsener verdiente, haben mir eine Menge Nebenjobs das Portemonnaie aufgefüllt. Am besten in Erinnerungen geblieben ist mir wohl der Job in einem Bekleidungsgeschäft – denn es war mein allererster. Wenn ich heute daran zurückdenke, stelle ich erstaunt fest, auf welche Weise dieser Job mein Bild von Arbeit geprägt hat.

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„Ich wollte einfach länger reisen“ – Interview mit Annika über ihr Sabbatical

Ein halbes Jahr lang ist Annika durch Südamerika gereist. Und das, ohne ihren Job an den Nagel zu hängen. Sie hat die Möglichkeit eines Sabbaticals genutzt. Das hat mich natürlich interessiert: Wie hat sie ihre Auszeit finanziert? Was hat sie alles erlebt und wie ist es, danach wieder zurückzukommen?

Foto: Annika

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